Hängt er mit Nackenverspannung zusammen, ja. Da viele andere Ursachen infrage kommen, sollten regelmässige Beschwerden zuerst ärztlich abgeklärt werden.
Beschwerden & Anwendungsbereiche
Spannungskopfschmerz: an der Quelle ansetzen
Spannungskopfschmerzen hängen häufig direkt mit verspannter Muskulatur in Nacken, Hinterkopf und Schultern zusammen. Dort setzen wir an, um die Grundspannung zu senken und das Wohlbefinden zu stützen.
Woher der Kopfschmerz kommt
Spannungskopfschmerzen sind die häufigste Kopfschmerzform. Sie entstehen meist aus einer erhöhten Grundspannung der subokzipitalen Muskulatur am Übergang von Halswirbelsäule zu Schädelbasis sowie im oberen Trapezius. Von dort zieht der Schmerz in Hinterkopf, Schläfen oder Stirn. Bildschirmarbeit, Druck und eine nach vorn geneigte Kopfhaltung begünstigen das. Die Behandlung geht auf die beteiligten Muskeln ein; treten Kopfschmerzen häufig auf, klären Sie sie bitte vorher ärztlich ab.
Therapeutischer Ansatz
Womit wir bei Kopfschmerz arbeiten
Klassische Griffe lockern Nacken und Schultern und wirken damit indirekt auf die Spannungslage im Kopfbereich. Die Triggerpunktarbeit nimmt myofasziale Schmerzpunkte auf, die für Ausstrahlung in den Kopf bekannt sind – vor allem am Trapezius und in der subokzipitalen Muskulatur. Beides versteht sich als begleitende Massnahme.
Hinweis
Kopfschmerzen haben viele mögliche Ursachen. Bei häufigen, starken, neu auftretenden oder ungewohnten Beschwerden sowie bei Sehstörungen, Schwindel oder Übelkeit ist eine ärztliche Abklärung zwingend, bevor massiert wird.
Passende Methoden bei Spannungskopfschmerz
Die folgenden Behandlungen können je nach Befund und Beschwerdeschwerpunkt geeignet sein. Im persönlichen Gespräch klären wir gemeinsam, was für Sie passt.
Therapeutische Massage
Zur Behandlung
Klassische Massage
Zur Behandlung
Bindegewebsmassage
Zur Behandlung
Häufige Fragen
Antworten zu den häufigsten Fragen rund um Kopfschmerzen durch Verspannungen und die passende Behandlung.
Im akuten Anfall ist die Behandlung meist nicht angenehm. Sinnvoller ist sie in beschwerdefreien Phasen, um die Nackenmuskulatur vorbeugend zu lockern.
Im Vordergrund stehen Nackenmuskulatur, Schulter-Nacken-Übergang und die subokzipitale Muskulatur am Hinterkopf. Je nach Lage kommen Schulter- und Brustregion dazu.
Das richtet sich nach Häufigkeit und Stärke der Kopfschmerzen. Viele berichten von besserem Befinden bei Terminen alle zwei bis vier Wochen.
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